Da ich zur Zeit sehr wenig Zeit habe, meinen Blog zu aktualisieren, wollte ich nur sagen, dass ich mittlerweile wieder in den USA, genauer in Los Angeles bin. Morgen geht dann mein Road Trip den Highway 1 Richtung Norden mit zwei Uebernachtungen in San Luis Obispo und Monterey los. Freitag werde ich dann wieder in San Francisco sein und dann habe ich wieder viel Zeit meinen Blog zu aktualisieren. Dann kommen langsam auch wieder Bilder, was eine Heidenarbeit wird!
Ansonsten kann ich nur sagen, dass mir Los Angeles sehr gut gefaellt, aber dazu bald mehr...
Bis bald!
Dienstag, 23. Oktober 2007
Mittwoch, 17. Oktober 2007
bangkok
Meine erste Station fuer mehr als zwei Naechte und auch die erste Station, in der ich in keinem Hostel oder Guesthouse, sondern privat wohnte. Bei meinem Cousin um genau zu sein, der seit ca. 20 Jahren in Bangkok lebt. Angenehm also, kein Hostel bezahlen zu muessen. Dafuer lag sein Haus etwas ausserhalb vom Zentrum der Stadt und ich musste immer mit Taxi und Skytrain in die Stadt fahren, was bei den oertlichen Preisen aber kein Problem war. Als Tourist wollen die Taxifahrer einen zwar meist uebers Ohr hauen, wenn man aber auf das Taxameter besteht, kann man sicher sein, zum richtigen Preis ans Ziel zu kommen. Der neue Flughafen in Bangkok, Subvahumi, ist eine Attraktion an sich. Das Design ist sehr gelungen und der Flughafen ist nicht nur gross, sondern auch sehr schoen.
Da ich ganze 5 Naechte in Bangkok blieb und es am ersten Tag fast nur regnete, verbrachte ich den Tag im Haus und nutzte die Zeit zum Ausruhen. Das taegliche thailaendische Abendessen war zwar im Sinne der Schaerfe sehr anspruchsvoll, aber trotzdem sehr gut. Am zweiten Tag zog es mich dann in die Stadt, wo ich das Sightseeing mit Wat Phra Kaew, einem riesigen Tempel, begann. Innerhalb dieses Tempels liegt auch der ehemalige Praesidentenpalast, der Grand Palace. Innerhalb des alten Bangkoks, oestlich vom Mae Nam Chao Phraya Fluss, in welchem auch Wat Phra Kaew liegt, gibt es sehr viele Tempel, u.a. auch Wat Pho, einem Tempel, der einen riesigen, liegenden Buddha aus purem Gold beherbergt. Im alten Teil der Stadt liegt auch Chinatown mit einigen 'kleinen' Maerkten, die sich sehr weit durch enge Gassen schlaengeln und meist sehr voll und aus diesem Grund nicht gut zu durchqueren sind. Weitere Attraktionen sind Wat Saket, ein Tempel auf dem groessten Huegel der Stadt, von welchem man einen sehr guten Blick ueber die ganze Stadt hat, das sog. Democracy Monument und eine gigantische, 32 Meter grosse Buddhastatue.
Den dritten Tag verbrachte ich am Siam Square, einem Platz, an welchem sich eine riesige Shopping-Mall an die andere reiht und auf dem Chatuchak Market, einem riesigen Markt, in welchem man sich sehr leicht verlaufen kann. Das verrueckte an Siam Square ist der Fakt, dass es viele grosse Shoppingmalls gibt, in welchen man alle Designer und das teuerste vom Teuren bekommt, in der groessten Mall, der sog. MBK, bekommt man jedoch alle Fakes. Man kann also ganz normal in einer riesigen Mall nach gefaelschten Klamotten, Handys und allem erdenklichen Elektrokram shoppen. Chatuchak Market ist ein riesiger Markt etwas ausserhalb der Stadt, welchen man mit dem Skytrain jedoch ohne Probleme erreicht. Hier gibt es alles. Von gefaelschten Klamotten ueber Essen bis hin zu lebendigen Tieren. You name it, they got it!
Das wohl bekannteste an Bangkok ist jedoch das Rotlichtviertel, bestehend aus zwei Parallelstrassen, Soi Kasem San 1 und 2, welche ich mir natuerlich auch ansehen musste. Das Viertel hat sich in den letzten Jahren sicherlich sehr veraendert, denn heute findet man dort mehr neugierige Touristen, als wirkliche Sextouristen. Nichtsdestotrotz eine sehr interessante Gegend, mit einigen netten Bars, in welchen man "ungestoert" ein Bier geniessen kann. Ein weiteres Touristenviertel ist die Khao San Road, eine Strasse bekannt vor allem unter Backpackern fuer die billigen Unterkuenfte und vielen Bars. Im Grunde ist es aber nur eine kleine Partymeile mit sehr vielen Touristenfallen.
Am vierten Tag besuchte ich das sog. Jim Thompson House, ein sehr grosses Thai-House eines Amerikaners, der sich ein Imperium durch Seidenhandel aufbaute. Bekannt ist es nicht nur fuer die Thai-Architektur, sondern auch fuer die einzigartige Kunstsammlung, welche Thompson bis zu seinem Verschwinden in seinem Haus ansammelte. Nach einer groesseren Tour durch Chinatown und einigen kleinen Maerkten, die vor allem durch gefaelschte Hello-Kitty Produkte dominiert werden, wollte ich mir eigentlich noch im noerdlichen Dusit die Vimanmek Teak Mansion, das groesste Teak-Haus der Welt anschauen. Meine Plaene ertranken jedoch in einem riesigen Unwetter, welches halb Bangkok unter Wasser setzte. So verbrachte ich noch einige sichere Stunden in den Malls an Siam Square, bevor es wieder nach Hause ging.
Am naechsten Tag hiess es dann auch schon wieder Abschied und Platz im Flieger nehmen. Zusammengefasst hat mir Bangkok gut gefallen, konnte meine Erwartungen aber nicht uebertreffen. Bangkok ist eine sehr grosse, dreckige Stadt, die 24 Stunden am Tag lebt, keinen wirklichen internationalen Flair erzeugen kann, aber auch nicht wirklich traditionell thailaendisch ist. Es ist definitiv interessant und man sollte es gesehen haben, aber viel Zeit moechte ich persoenlich dort nicht verbringen.
Da ich ganze 5 Naechte in Bangkok blieb und es am ersten Tag fast nur regnete, verbrachte ich den Tag im Haus und nutzte die Zeit zum Ausruhen. Das taegliche thailaendische Abendessen war zwar im Sinne der Schaerfe sehr anspruchsvoll, aber trotzdem sehr gut. Am zweiten Tag zog es mich dann in die Stadt, wo ich das Sightseeing mit Wat Phra Kaew, einem riesigen Tempel, begann. Innerhalb dieses Tempels liegt auch der ehemalige Praesidentenpalast, der Grand Palace. Innerhalb des alten Bangkoks, oestlich vom Mae Nam Chao Phraya Fluss, in welchem auch Wat Phra Kaew liegt, gibt es sehr viele Tempel, u.a. auch Wat Pho, einem Tempel, der einen riesigen, liegenden Buddha aus purem Gold beherbergt. Im alten Teil der Stadt liegt auch Chinatown mit einigen 'kleinen' Maerkten, die sich sehr weit durch enge Gassen schlaengeln und meist sehr voll und aus diesem Grund nicht gut zu durchqueren sind. Weitere Attraktionen sind Wat Saket, ein Tempel auf dem groessten Huegel der Stadt, von welchem man einen sehr guten Blick ueber die ganze Stadt hat, das sog. Democracy Monument und eine gigantische, 32 Meter grosse Buddhastatue.
Den dritten Tag verbrachte ich am Siam Square, einem Platz, an welchem sich eine riesige Shopping-Mall an die andere reiht und auf dem Chatuchak Market, einem riesigen Markt, in welchem man sich sehr leicht verlaufen kann. Das verrueckte an Siam Square ist der Fakt, dass es viele grosse Shoppingmalls gibt, in welchen man alle Designer und das teuerste vom Teuren bekommt, in der groessten Mall, der sog. MBK, bekommt man jedoch alle Fakes. Man kann also ganz normal in einer riesigen Mall nach gefaelschten Klamotten, Handys und allem erdenklichen Elektrokram shoppen. Chatuchak Market ist ein riesiger Markt etwas ausserhalb der Stadt, welchen man mit dem Skytrain jedoch ohne Probleme erreicht. Hier gibt es alles. Von gefaelschten Klamotten ueber Essen bis hin zu lebendigen Tieren. You name it, they got it!
Das wohl bekannteste an Bangkok ist jedoch das Rotlichtviertel, bestehend aus zwei Parallelstrassen, Soi Kasem San 1 und 2, welche ich mir natuerlich auch ansehen musste. Das Viertel hat sich in den letzten Jahren sicherlich sehr veraendert, denn heute findet man dort mehr neugierige Touristen, als wirkliche Sextouristen. Nichtsdestotrotz eine sehr interessante Gegend, mit einigen netten Bars, in welchen man "ungestoert" ein Bier geniessen kann. Ein weiteres Touristenviertel ist die Khao San Road, eine Strasse bekannt vor allem unter Backpackern fuer die billigen Unterkuenfte und vielen Bars. Im Grunde ist es aber nur eine kleine Partymeile mit sehr vielen Touristenfallen.
Am vierten Tag besuchte ich das sog. Jim Thompson House, ein sehr grosses Thai-House eines Amerikaners, der sich ein Imperium durch Seidenhandel aufbaute. Bekannt ist es nicht nur fuer die Thai-Architektur, sondern auch fuer die einzigartige Kunstsammlung, welche Thompson bis zu seinem Verschwinden in seinem Haus ansammelte. Nach einer groesseren Tour durch Chinatown und einigen kleinen Maerkten, die vor allem durch gefaelschte Hello-Kitty Produkte dominiert werden, wollte ich mir eigentlich noch im noerdlichen Dusit die Vimanmek Teak Mansion, das groesste Teak-Haus der Welt anschauen. Meine Plaene ertranken jedoch in einem riesigen Unwetter, welches halb Bangkok unter Wasser setzte. So verbrachte ich noch einige sichere Stunden in den Malls an Siam Square, bevor es wieder nach Hause ging.
Am naechsten Tag hiess es dann auch schon wieder Abschied und Platz im Flieger nehmen. Zusammengefasst hat mir Bangkok gut gefallen, konnte meine Erwartungen aber nicht uebertreffen. Bangkok ist eine sehr grosse, dreckige Stadt, die 24 Stunden am Tag lebt, keinen wirklichen internationalen Flair erzeugen kann, aber auch nicht wirklich traditionell thailaendisch ist. Es ist definitiv interessant und man sollte es gesehen haben, aber viel Zeit moechte ich persoenlich dort nicht verbringen.
Mittwoch, 10. Oktober 2007
kuala lumpur
Der erste von drei Fluegen mit Air Asia, einer asiatischen Billigfluglinie mit Sitz in Malaysia von Phnom Penh nach Kuala Lumpur. Air Asia aehnelt sehr den europaeischen Billigairlines wie Ryanair etc. Hier gibt es auch keine reservierten Plaetze, sondern man stellt sich vor dem Boarden am Gate an und wer vorne steht, kommt als erstes ins Flugzeug. Verschiedene Klassen gibt es auch nicht. Fuer einen Snack oder etwas zu trinken muss man zahlen. Es sind aber relativ humane Preise. Die Ledersitze sind sehr bequem, nur die Beinfreiheit ist etwas eingeschraenkt. Das Boarden, bzw. das anstellen am Gate ist meist eine sehr lustige Angelegenheit, da die Asiaten dazu tendieren, sehr spontan und rabiat beim ersten Anzeichen des Boardens auf die Jagd nach einem guten Platz in der Reihe gehen. Ich fuer meinen Teil halte mich da eher zurueck und boarde das Flugzeug lieber am Schluss, da man zu diesem Zeitpunkt meist eine eigene Sitzreihe fuer sich bekommt und sich andernfalls den Nebenmann aussuchen kann.
In Kuala Lumpur hat Air Asia mit anderen Billigairlines ein eigenes Terminal, das sog. LCCT - Low Cost Carrier Terminal - welches nur von Airlines wie Air Asia angeflogen wird. Die Abfertigung ist recht simpel und anstatt der gewohnten Fluggastbruecken betritt man das Flugzeug ueber eine Treppe auf dem Rollfeld.
Mit einem Bus-Shuttle fuer ca. 2 Euro kommt man innerhalb von 75min nach Kuala Lumpur. Von dort aus musste ich nur noch 10min mit der Monorail-Bahn fahren und einige Meter laufen bis ich an meinem Guesthouse angekommen war. Auch wenn mein Zimmer diesmal kein eigenes Bad und Kabel-TV hatte, so war es doch genug fuer die zwei Naechte in Kuala Lumpur.
Da ich erst relativ spaet in Kuala Lumpur ankam und zwei Tage spaeter recht frueh an den Flughafen musste, hatte ich Netto nur einen Tag um die Stadt zu erkunden. Kuala Lumpur ist eine sehr internationale Stadt. Die Mehrheit der Menschen spricht Englisch und auch alle Schilder etc. sind in Englisch und Malaiisch. Dieses Jahr feiert man in Malaysia die 50 jaehrige Unabhaengigkeit, weswegen die ganze Stadt mit Lichtern und Fahnen geschmueckt ist. Am bekanntesten in Kuala Lumpur sind sicherlich die Petronas Twin Towers, welche fuer einige Zeit die hoechsten Gebaeude der Welt waren. Eine Aussichtsplattform gibt es nur auf der sog. Skybridge, einem Laufsteg in auf mittlerer Hoehe, der beide Gebaeude miteinander verbindet. Das gute dabei ist jedoch, dass man dieses Erlebnis ganz umsonst bekommt. Tickets werden ab 8.30h vergeben. Auf diesen steht dann eine bestimmte Uhrzeit, zu welcher man Einlass zu den Tuermen bekommt. Da es nur eine begrenzte Anzahl an Tickets gibt, sollte man versuchen, moeglichst frueh da zu sein.
Einen hoeheren und somit besseren Aussichtspunkt hat man vom Menara Kuala Lumpur, einem der hoechsten Fernsehtuerme der Welt. Der Einlass hier kostet jedoch. Weiterhin interessant in Kuala Lumpur sind Chinatown mit verschiedenen Maerkten, auf welchen man einige gute Schnaeppchen auch in Sachen Copyclothes -watches etc. machen kann, Merdeka Square, der Platz, an welchem vor 50 Jahren die Unabhaengigkeit erklaert wurde und einige grosse Moscheen, sowie Parks.
In Sachen shoppen muss man sich nicht nur auf diversen Maerkten bewegen, sondern man kann auch in eine der vielen riesen Shopping-Malls gehen, die es ueberall in der Stadt gibt und in welchen jede erdenkliche Marke vertreten ist. Besonders gefiel mir das Berjaya Times Square, welches als 'kleine' Attraktion in den oberen Stockwerken ein Vergnuegungspark inklusive einer Achterbahn beherbergt. So kann man nach erfolgreichem Shoppen noch eine Runde durch das Kaufhaus rauschen.
Alles in allem hat mir Kuala Lumpur sehr gut gefallen. Ich denke, auch wenn ich nur einen wirklichen Tag da war, so habe ich doch das meiste und wichtigste gesehen. Ein laengerer Aufenthalt war dementsprechend nicht noetig. Ein Wermutstropfen und ein guter Grund, warum die Entscheidung nur kurz zu bleiben eine gute war, ist der Bierpreis. Nach einem Bier fuer mehr als 5 Euro habe ich den Pub lieber wieder verlassen. Unverstaendlich, da Kuala Lumpur im allgemeinen eine sehr guenstige Stadt ist.
Mittlerweile bin ich in Bangkok bei meinem Cousin, dazu aber spaeter mehr...
In Kuala Lumpur hat Air Asia mit anderen Billigairlines ein eigenes Terminal, das sog. LCCT - Low Cost Carrier Terminal - welches nur von Airlines wie Air Asia angeflogen wird. Die Abfertigung ist recht simpel und anstatt der gewohnten Fluggastbruecken betritt man das Flugzeug ueber eine Treppe auf dem Rollfeld.
Mit einem Bus-Shuttle fuer ca. 2 Euro kommt man innerhalb von 75min nach Kuala Lumpur. Von dort aus musste ich nur noch 10min mit der Monorail-Bahn fahren und einige Meter laufen bis ich an meinem Guesthouse angekommen war. Auch wenn mein Zimmer diesmal kein eigenes Bad und Kabel-TV hatte, so war es doch genug fuer die zwei Naechte in Kuala Lumpur.
Da ich erst relativ spaet in Kuala Lumpur ankam und zwei Tage spaeter recht frueh an den Flughafen musste, hatte ich Netto nur einen Tag um die Stadt zu erkunden. Kuala Lumpur ist eine sehr internationale Stadt. Die Mehrheit der Menschen spricht Englisch und auch alle Schilder etc. sind in Englisch und Malaiisch. Dieses Jahr feiert man in Malaysia die 50 jaehrige Unabhaengigkeit, weswegen die ganze Stadt mit Lichtern und Fahnen geschmueckt ist. Am bekanntesten in Kuala Lumpur sind sicherlich die Petronas Twin Towers, welche fuer einige Zeit die hoechsten Gebaeude der Welt waren. Eine Aussichtsplattform gibt es nur auf der sog. Skybridge, einem Laufsteg in auf mittlerer Hoehe, der beide Gebaeude miteinander verbindet. Das gute dabei ist jedoch, dass man dieses Erlebnis ganz umsonst bekommt. Tickets werden ab 8.30h vergeben. Auf diesen steht dann eine bestimmte Uhrzeit, zu welcher man Einlass zu den Tuermen bekommt. Da es nur eine begrenzte Anzahl an Tickets gibt, sollte man versuchen, moeglichst frueh da zu sein.
Einen hoeheren und somit besseren Aussichtspunkt hat man vom Menara Kuala Lumpur, einem der hoechsten Fernsehtuerme der Welt. Der Einlass hier kostet jedoch. Weiterhin interessant in Kuala Lumpur sind Chinatown mit verschiedenen Maerkten, auf welchen man einige gute Schnaeppchen auch in Sachen Copyclothes -watches etc. machen kann, Merdeka Square, der Platz, an welchem vor 50 Jahren die Unabhaengigkeit erklaert wurde und einige grosse Moscheen, sowie Parks.
In Sachen shoppen muss man sich nicht nur auf diversen Maerkten bewegen, sondern man kann auch in eine der vielen riesen Shopping-Malls gehen, die es ueberall in der Stadt gibt und in welchen jede erdenkliche Marke vertreten ist. Besonders gefiel mir das Berjaya Times Square, welches als 'kleine' Attraktion in den oberen Stockwerken ein Vergnuegungspark inklusive einer Achterbahn beherbergt. So kann man nach erfolgreichem Shoppen noch eine Runde durch das Kaufhaus rauschen.
Alles in allem hat mir Kuala Lumpur sehr gut gefallen. Ich denke, auch wenn ich nur einen wirklichen Tag da war, so habe ich doch das meiste und wichtigste gesehen. Ein laengerer Aufenthalt war dementsprechend nicht noetig. Ein Wermutstropfen und ein guter Grund, warum die Entscheidung nur kurz zu bleiben eine gute war, ist der Bierpreis. Nach einem Bier fuer mehr als 5 Euro habe ich den Pub lieber wieder verlassen. Unverstaendlich, da Kuala Lumpur im allgemeinen eine sehr guenstige Stadt ist.
Mittlerweile bin ich in Bangkok bei meinem Cousin, dazu aber spaeter mehr...
Sonntag, 7. Oktober 2007
phnom penh
Da ich gerade auf mein Taxi zum Flughafen warte, dachte ich mir, ich nutze die Zeit um von meinem Aufenthalt hier in Phnom Penh zu erzaehlen.
Um in Kambodscha einreisen zu duerfen, braucht man ein Visum, welches man fuer 20 US Dollar am Flughafen erwerben kann. Mein Problem war nicht nur, dass mir ein Passfoto fehlte, welches man fuer ein Visum eigentlich braucht, sondern ich mir auch nicht ueber die 20 Dollar Gebuehr im Klaren war. Das Passfoto war halb so wild. Ein Dollar Strafe zahlen und man kommt auch so rein. Leider konnte man die 20 Dollar Gebuehr nicht mit Kreditkarte zahlen. Zu meinem Glueck lieh mir ein Amerikaner 20 Dollar, die ich ihm direkt nach einem Besuch beim naechsten ATM im Flughafen zurueckgab. Ich teilte mir dann auch das Taxi mit ihm in die Stadt.
Das Guesthouse, in welchem ich uebernachtete liegt ziemlich gut im Zentrum der Stadt. Die Stadt hat eigentlich kein richtiges Zentrum und alles, inklusive der Sehenswuerdigkeiten liegen verstreut in der Stadt. Mein Zimmer, 10 Euro fuer zwei Naechte, war ziemlich gut. Grosses Bett, eigener Fernseher und eigenes Bad. Das einzig stoerende war die grosse Hitze, die auch durch den Ventilator nicht zu baendigen war. Allgemein war es die zwei Tage hier sehr heiss. An beiden Abenden kam es jedoch zu einem ordentlichen Regenerguss.
Phnom Penh ist eine sehr arme Stadt. Armut ist heir allgegenwaertig und der Zustand der Stadt ist z.T. sehr schlecht. Die Gebaeude sind in sehr schlechtem Zustand und Muell stapelt sich in den Strassen. Am schlimmsten ist jedoch die Armut der Menschen. Dementsprechend billig ist Kambodscha fuer unsere Verhaeltnisse. Die meistgenutzten Fortbewegungsmittel sind Mopeds, Motos genannt, und Mopeds mit Anhaengern, Tuk Tuks. Die Strassen sind voll mit diesen Motos und Tuk Tuks und fuer eine Fahrt von ca. 5min zahlt man umgerechnet 20-50 Cent. Oeffentliche Busse gibt es angeblich auch. Gesehen habe ich keinen. Der Verkehr allein ist ein Besuch Phom Penhs wert. Wie sich die Motos, Tuk Tuks und Autos den Weg durch die ueberfuellten Strassen bahnen ist sehr unterhaltsam. Zahlungsmittel ist vorwiegend der Dollar, wobei man auch oft mit dem hiesigen Riel zahlt, da ein Dollar meist schon zu viel ist.
Sehenswuerdigkeiten gibt es nicht allzu viele. Am interessantesten sind die Zeugen des Pol Pot Regimes, einer Diktatur in Kambodscha in den 80er Jahren. So gibt es z.B. ein Museum, Toul Sleng, welches frueher eine Schule war und nach der Machtuebernahme der Khmer Rouge in ein Gefaengnis umgewandelt wurde, in welchem die Regimegegner festgehalten und gefoltert wurden. Ein weiteres, hartes Stueck Realitaet sind die sog. Killing Fiels, suedlich von Phnom Penh, in welchen ein Genozid mit mehr als 8000 Toten stattfand.
Weiterhin interessant sind das Independence Monument, der Royal Palace, das National Museum, zwei Maerkte und Wat Phnom, einem Huegel im Norden der Stadt, auf welchem man sogar Affen antrifft.
Touristen trifft man hier nicht allzu oft an. Nur an bestimmten Stellen, wie dem Flussufer, an welchem es viele Cafes und Bars gibt. Interessant fuer Touristen sind neben den allg. billigen Lebensmittel auch billige, gefaelschte Kleidung auf den zwei grossen Maerkten in Phnom Penh.
Die zwei Tage verbrachte ich vor allem mit Sightseeing und laufen durch die Stadt, was auch sehr interessant ist, da man so auch einige Ecken kennenlernt, die man ansonsten nicht sehen wuerde. Am zweiten Tag gab es am Nachmittag einen sehr heftigen Regenerguss, so dass ich mich in eine Bar am Flussufer setzte, wo ich zufaelligerweise den Amerikaner vom Flughafen wiedertraf und mit ihm ein paar Bier trank, waehrend es draussen fuer mehr als 2 Stunden schuettete.
Der Jetlag haelt sich gluecklicherweise immer noch in Grenzen, so dass ich den ganzen Tag unterwegs sein kann und erst gegen Abend muede werde.
Heute geht es mit Air Asia weiter nach Kuala Lumpur, was sicherlich ein sehr grosser Wechsel sein wird, von dem armen, billigen Phnom Penh, ins hochentwickelte Kuala Lumpur.
Und jetzt zur wichtigsten Erkenntnis des ganzen Aufenthalts hier in Phnom Penh. Es ist offiziell: Ich habe keinen einzigen McDonald's in dieser Stadt gesehen, auch keine anderen bekannten Franchiseketten! Ich kann es selbst kaum glauben!
Um in Kambodscha einreisen zu duerfen, braucht man ein Visum, welches man fuer 20 US Dollar am Flughafen erwerben kann. Mein Problem war nicht nur, dass mir ein Passfoto fehlte, welches man fuer ein Visum eigentlich braucht, sondern ich mir auch nicht ueber die 20 Dollar Gebuehr im Klaren war. Das Passfoto war halb so wild. Ein Dollar Strafe zahlen und man kommt auch so rein. Leider konnte man die 20 Dollar Gebuehr nicht mit Kreditkarte zahlen. Zu meinem Glueck lieh mir ein Amerikaner 20 Dollar, die ich ihm direkt nach einem Besuch beim naechsten ATM im Flughafen zurueckgab. Ich teilte mir dann auch das Taxi mit ihm in die Stadt.
Das Guesthouse, in welchem ich uebernachtete liegt ziemlich gut im Zentrum der Stadt. Die Stadt hat eigentlich kein richtiges Zentrum und alles, inklusive der Sehenswuerdigkeiten liegen verstreut in der Stadt. Mein Zimmer, 10 Euro fuer zwei Naechte, war ziemlich gut. Grosses Bett, eigener Fernseher und eigenes Bad. Das einzig stoerende war die grosse Hitze, die auch durch den Ventilator nicht zu baendigen war. Allgemein war es die zwei Tage hier sehr heiss. An beiden Abenden kam es jedoch zu einem ordentlichen Regenerguss.
Phnom Penh ist eine sehr arme Stadt. Armut ist heir allgegenwaertig und der Zustand der Stadt ist z.T. sehr schlecht. Die Gebaeude sind in sehr schlechtem Zustand und Muell stapelt sich in den Strassen. Am schlimmsten ist jedoch die Armut der Menschen. Dementsprechend billig ist Kambodscha fuer unsere Verhaeltnisse. Die meistgenutzten Fortbewegungsmittel sind Mopeds, Motos genannt, und Mopeds mit Anhaengern, Tuk Tuks. Die Strassen sind voll mit diesen Motos und Tuk Tuks und fuer eine Fahrt von ca. 5min zahlt man umgerechnet 20-50 Cent. Oeffentliche Busse gibt es angeblich auch. Gesehen habe ich keinen. Der Verkehr allein ist ein Besuch Phom Penhs wert. Wie sich die Motos, Tuk Tuks und Autos den Weg durch die ueberfuellten Strassen bahnen ist sehr unterhaltsam. Zahlungsmittel ist vorwiegend der Dollar, wobei man auch oft mit dem hiesigen Riel zahlt, da ein Dollar meist schon zu viel ist.
Sehenswuerdigkeiten gibt es nicht allzu viele. Am interessantesten sind die Zeugen des Pol Pot Regimes, einer Diktatur in Kambodscha in den 80er Jahren. So gibt es z.B. ein Museum, Toul Sleng, welches frueher eine Schule war und nach der Machtuebernahme der Khmer Rouge in ein Gefaengnis umgewandelt wurde, in welchem die Regimegegner festgehalten und gefoltert wurden. Ein weiteres, hartes Stueck Realitaet sind die sog. Killing Fiels, suedlich von Phnom Penh, in welchen ein Genozid mit mehr als 8000 Toten stattfand.
Weiterhin interessant sind das Independence Monument, der Royal Palace, das National Museum, zwei Maerkte und Wat Phnom, einem Huegel im Norden der Stadt, auf welchem man sogar Affen antrifft.
Touristen trifft man hier nicht allzu oft an. Nur an bestimmten Stellen, wie dem Flussufer, an welchem es viele Cafes und Bars gibt. Interessant fuer Touristen sind neben den allg. billigen Lebensmittel auch billige, gefaelschte Kleidung auf den zwei grossen Maerkten in Phnom Penh.
Die zwei Tage verbrachte ich vor allem mit Sightseeing und laufen durch die Stadt, was auch sehr interessant ist, da man so auch einige Ecken kennenlernt, die man ansonsten nicht sehen wuerde. Am zweiten Tag gab es am Nachmittag einen sehr heftigen Regenerguss, so dass ich mich in eine Bar am Flussufer setzte, wo ich zufaelligerweise den Amerikaner vom Flughafen wiedertraf und mit ihm ein paar Bier trank, waehrend es draussen fuer mehr als 2 Stunden schuettete.
Der Jetlag haelt sich gluecklicherweise immer noch in Grenzen, so dass ich den ganzen Tag unterwegs sein kann und erst gegen Abend muede werde.
Heute geht es mit Air Asia weiter nach Kuala Lumpur, was sicherlich ein sehr grosser Wechsel sein wird, von dem armen, billigen Phnom Penh, ins hochentwickelte Kuala Lumpur.
Und jetzt zur wichtigsten Erkenntnis des ganzen Aufenthalts hier in Phnom Penh. Es ist offiziell: Ich habe keinen einzigen McDonald's in dieser Stadt gesehen, auch keine anderen bekannten Franchiseketten! Ich kann es selbst kaum glauben!
Samstag, 6. Oktober 2007
good bye united states, welcome to taipei!
Nach einem kleinen Roadtrip mit Julian von San Francisco nach Los Angeles und einer Uebernachtung mit Gandi und Sunny bei Susan, ging es am Mittwoch von LA aus nach Taipeh, Taiwan.
Der Flug mit China Airlines war ueberraschenderweise trotz einer Flugzeit von mehr als 13Std sehr angenehm. China Airlines ist eine ausgezeichnete Airline.
In Taipeh angekommen, es war mittlerweile schon der Abend des naechsten Tages, was mich etwas durcheinanderbrachte, fuhr ich mit einem Flughafenbus ins Stadtinnere. Mein Hostel lag gluecklicherweise nur zwei Minuten von der Busstation entfernt. Nach einer angenehmen, wenn auch sehr warmen Nacht, ging es morgens um 8h los zum Sightseeing. Taipeh als Hauptstadt Taiwans ist sehr weit entwickelt. Man findet hier alles und das beste ist, dass die meisten Menschen Englisch sprechen koennen. Natuerlich gibt es auch grosse Unterschiede und eine grosse Anzahl an Menschen lebt in Armut. Die Gebaeude sind zum Teil in sehr schlechtem Zustand, was sehr im Kontrast zu den neuen Gebaeuden im Finanzviertel steht. Sehenswuerdigkeiten gibt es vor allem historische wie Tempel, Memorial Halls, Palaeste etc. Moderne Architektur ist vor allem durch das Taipei 101, dem bis vor einigen Monaten hoechsten Gebaeude der Welt, repraesentiert. Seine Form soll einen spriessender Bambusstrang darstellen. Ein Highlight meines Tages in Taipeh war sicherlich der Besuch der Aussichtsplattform und einer dazugehoerigen Fahrt mit dem schnellsten Aufzug der Welt. Eine weitere Attraktion des Taipei 101 ist eine riesige Stahlkugel, die sich in der Mitte des Gebaeudes befindet und die Schwingungen des Gebaeudes, entstanden durch Wind oder Erdbeben, ausgleicht. Sie ist die einzig oeffentlich sichtbare ihrer Art.
Taipei ist fuer unsere Verhaeltnisse relativ billig. Selbst westliche Franchiseketten wie Subway sind billig. Oder wo bekommt man in Europa einen Sub und einen Drink fuer 2 Euro? In der Stadt kann man relativ gut mit der MRT, der U-Bahn von einem Ort zum anderen kommen und ein Tagesticket kostet auch nicht mehr als 3-4 Euro.
Das Wetter war leider nicht so gut. Es war den ganzen Tag bewoelkt und regnete abschnittsweise, was mich dennoch nicht vom Sightseeing abhalten konnte. Richtig los ging es erst gegen Abend, als ein Taifun aufkam, der dann die ganze Nacht hindurch wuetete.
Ich musste schon um 4h aufstehen um zum Flughafen zu kommen, der ein ganzes Stueck von der Stadt entfernt ist, da mein Flug schon um 7h ging. Leider fuhr um die Uhrzeit noch kein Bus und ich musste mir ein Taxi leisten. Der starke Wind und Regen machten es nicht gerade einfach voranzukommen und auch beim Start des Flugzeugs verursachte der Wind einige ordentliche Turbulenzen.
Nun bin ich in Phnom Penh, der Hauptstadt Kambodschas, wo ich bereits einen halben Tag verbracht habe. Aber das kommt dann beim naechsten Update!
Bis dann!
Der Flug mit China Airlines war ueberraschenderweise trotz einer Flugzeit von mehr als 13Std sehr angenehm. China Airlines ist eine ausgezeichnete Airline.
In Taipeh angekommen, es war mittlerweile schon der Abend des naechsten Tages, was mich etwas durcheinanderbrachte, fuhr ich mit einem Flughafenbus ins Stadtinnere. Mein Hostel lag gluecklicherweise nur zwei Minuten von der Busstation entfernt. Nach einer angenehmen, wenn auch sehr warmen Nacht, ging es morgens um 8h los zum Sightseeing. Taipeh als Hauptstadt Taiwans ist sehr weit entwickelt. Man findet hier alles und das beste ist, dass die meisten Menschen Englisch sprechen koennen. Natuerlich gibt es auch grosse Unterschiede und eine grosse Anzahl an Menschen lebt in Armut. Die Gebaeude sind zum Teil in sehr schlechtem Zustand, was sehr im Kontrast zu den neuen Gebaeuden im Finanzviertel steht. Sehenswuerdigkeiten gibt es vor allem historische wie Tempel, Memorial Halls, Palaeste etc. Moderne Architektur ist vor allem durch das Taipei 101, dem bis vor einigen Monaten hoechsten Gebaeude der Welt, repraesentiert. Seine Form soll einen spriessender Bambusstrang darstellen. Ein Highlight meines Tages in Taipeh war sicherlich der Besuch der Aussichtsplattform und einer dazugehoerigen Fahrt mit dem schnellsten Aufzug der Welt. Eine weitere Attraktion des Taipei 101 ist eine riesige Stahlkugel, die sich in der Mitte des Gebaeudes befindet und die Schwingungen des Gebaeudes, entstanden durch Wind oder Erdbeben, ausgleicht. Sie ist die einzig oeffentlich sichtbare ihrer Art.
Taipei ist fuer unsere Verhaeltnisse relativ billig. Selbst westliche Franchiseketten wie Subway sind billig. Oder wo bekommt man in Europa einen Sub und einen Drink fuer 2 Euro? In der Stadt kann man relativ gut mit der MRT, der U-Bahn von einem Ort zum anderen kommen und ein Tagesticket kostet auch nicht mehr als 3-4 Euro.
Das Wetter war leider nicht so gut. Es war den ganzen Tag bewoelkt und regnete abschnittsweise, was mich dennoch nicht vom Sightseeing abhalten konnte. Richtig los ging es erst gegen Abend, als ein Taifun aufkam, der dann die ganze Nacht hindurch wuetete.
Ich musste schon um 4h aufstehen um zum Flughafen zu kommen, der ein ganzes Stueck von der Stadt entfernt ist, da mein Flug schon um 7h ging. Leider fuhr um die Uhrzeit noch kein Bus und ich musste mir ein Taxi leisten. Der starke Wind und Regen machten es nicht gerade einfach voranzukommen und auch beim Start des Flugzeugs verursachte der Wind einige ordentliche Turbulenzen.
Nun bin ich in Phnom Penh, der Hauptstadt Kambodschas, wo ich bereits einen halben Tag verbracht habe. Aber das kommt dann beim naechsten Update!
Bis dann!
Montag, 1. Oktober 2007
picture update!
Nun habe ich mir noch die Muehe gemacht und ein riesen Bilder-Update gemacht! Hiermit ist das erste San Francisco - Album vollstaendig!
An dieser Stelle moechte ich noch auf den Blog meines Bruders aufmerksam machen, der zur Zeit ein Erasmus-Jahr in Madrid verbringt und einige coole Bilder und Nachrichten aus Spanien hat!
http://www.catterwell.de/blog/
Bis bald!
![]() |
| San Francisco |
An dieser Stelle moechte ich noch auf den Blog meines Bruders aufmerksam machen, der zur Zeit ein Erasmus-Jahr in Madrid verbringt und einige coole Bilder und Nachrichten aus Spanien hat!
http://www.catterwell.de/blog/
Bis bald!
update und good-bye san francisco
Es ist nun schon eine Weile her, seit ich das letzte Mal diesen Blog aktualisiert habe, aber da es fuer mich ab morgen wieder auf Reisen geht, dachte ich mir, ich muesste noch ein letztes Update hinzufuegen, bevor es Richtung Asien geht.
In der Zwischenzeit haben Johannes und Susanne das Haus verlassen, mit welchen ich in der letzten Woche jedoch noch einiges an Sightseeing gemacht habe, wie z.B. Golden Gate Park, Twin Peaks, The Castro, Fisherman's Wharf und ein Tagesausflug nach Marin. Fisherman's Wharf ist nicht unbedingt mein Favorit in San Francisco. Es ist zwar immer etwas los und es gibt auch einiges zu sehen, es ist aber nur auf Touristen ausgelegt, was meiner Meinung nach nicht wirklich zu San Francisco passt. Desweiteren erfreuten wir uns einer Stadttour mit Brendans Bruder Dylan, welcher diese in Zusammenarbeit mit zwei Hostels anbietet. Auch wenn wir das meiste schon selbst besichtigt hatten, so konnte uns Dylan doch zu allem noch einige 'Insider-Infos' geben. Das beste ist vor allem der Humor, mit welchem er dies macht.
The Castro ist der Teil San Francisco's der von den Homosexuellen zu ihrer Hauptstadt erkort wurde. Die Castro-Street ist das Zentrum dieses kleinen Viertels. Es ist neben Haight-Ashbury das wohl ausgeflippteste Viertel in San Francisco. So weht z.B. eine riesige Regenbogen-Flagge ueber dem Viertel und ein Buchladen traegt den lustigen Namen 'Does your mother know?'. Auch sehr interessant ist das Mission-Viertel. Ein hauptsaechlich lateinamerikanisches Viertel mit den besten Burritos der Welt und einer netten Barszene.
Marin ist das County noerdlich von San Francisco. Es ist mit SF durch die Golden Gate Bridge verbunden. Bekannt ist es vor allem fuer sehr schoene Straende, dem Ort Sausalito und Muir Woods. Muir Woods ist ein Redwood-Park. Redwoods sind riesige, tausende von Jahren alte, imposante Baeume, welche unter Naturschutz stehen.
Zu feiern gab es in der letzten Zeit einiges. Zuerst Brendans Geburtstag am 19. September, der dementsprechend gefeiert wurde und direkt danach Susannes Geburtstag am 21. September. Die Woche darauf folgten nun Beckys und Bretts Geburtstag, die natuerlich auch gefeirt werden mussten. Brendans grosse Geburtstagsparty stieg an einem Samstag, Beginn 13h mit einem amerikanischen BBQ und einer Kneipentour am Abend. Beckys Geburtstag wurde mit einem Slushball-Spiel, einem Mix aus Sport- und Trinkspiel um 12h Mittags im Golden Gate Park und einer abendlichen Kneipentour gefeiert.
Die Abende unter der Woche verbrachten wir meist in lokalen Bars mit ein paar Bier und ein paar Runden Billard.
Nachdem uns Johannes und Susanne am Tag nach Brendans Party Richtung Sueden verlassen hatten, kam Julian und nistete sich im Hause David fuer 9 Tage ein. Mit Julian musste man nicht so viel Sightseeing machen, da dieser schon mit Jonathan San Francisco erkundet hatte. Dementsprechend liessen wir es sehr locker angehen und verbrachten die meisten Tage nur mit Schlafen, ein wenig Sport (vor allem Baseball), ausgedehnten Strandbesuchen (wenn das Wetter es zuliess) und einigen Besuchen des Apple-Shops Downtown.
Morgen heisst es nun fuer uns beide Abschied nehmen. Fuer Julian nun schon zum letzten Mal, fuer mich nur eine kleine Unterbrechung. Wir fahren morgen mit Julians Mietwagen nach Los Angeles, wo wir die Nacht bei einer Freundin verbringen werden, bevor wir beide am naechsten Tag in verschiedene Richtungen aufbrechen werden. Julian nach Darmstadt und ich nach Asien. Die Autofahrt wird ca. 7 Std. dauern, was sich aber im Vergleich zu meinem 14 Std. Flug nach Taiwan auch noch sehr angenehm anhoert.
Vorkehrungen fuer meine Wiederankunft habe ich auch schon getroffen. Ich habe gleich fuer den 19.Okt. ein Auto fuer 8 Tage gemietet, welches ich direkt am Flughafen nach meiner Ankunft abholen werde. Derzeit sieht mein Plan so aus, 3 bis 4 Tage in Los Angeles zu verbringen, bevor ich mich auf einen kleinen Road Trip Richtung San Francisco aufmache.
Auch in Asien ist soweit alles geklaert. Die Fluege und Hostels sind schon lange gebucht. Jetzt heisst es nur noch meinen Arsch hinueberzuschwingen!
Mit diesen Zeilen verabschiede ich mich also erst einmal. Ich werde mich wohl erst in einigen Wochen wieder melden koennen. Bis dahin muesst ihr euch nach mir verzehren!
In der Zwischenzeit haben Johannes und Susanne das Haus verlassen, mit welchen ich in der letzten Woche jedoch noch einiges an Sightseeing gemacht habe, wie z.B. Golden Gate Park, Twin Peaks, The Castro, Fisherman's Wharf und ein Tagesausflug nach Marin. Fisherman's Wharf ist nicht unbedingt mein Favorit in San Francisco. Es ist zwar immer etwas los und es gibt auch einiges zu sehen, es ist aber nur auf Touristen ausgelegt, was meiner Meinung nach nicht wirklich zu San Francisco passt. Desweiteren erfreuten wir uns einer Stadttour mit Brendans Bruder Dylan, welcher diese in Zusammenarbeit mit zwei Hostels anbietet. Auch wenn wir das meiste schon selbst besichtigt hatten, so konnte uns Dylan doch zu allem noch einige 'Insider-Infos' geben. Das beste ist vor allem der Humor, mit welchem er dies macht.
The Castro ist der Teil San Francisco's der von den Homosexuellen zu ihrer Hauptstadt erkort wurde. Die Castro-Street ist das Zentrum dieses kleinen Viertels. Es ist neben Haight-Ashbury das wohl ausgeflippteste Viertel in San Francisco. So weht z.B. eine riesige Regenbogen-Flagge ueber dem Viertel und ein Buchladen traegt den lustigen Namen 'Does your mother know?'. Auch sehr interessant ist das Mission-Viertel. Ein hauptsaechlich lateinamerikanisches Viertel mit den besten Burritos der Welt und einer netten Barszene.
Marin ist das County noerdlich von San Francisco. Es ist mit SF durch die Golden Gate Bridge verbunden. Bekannt ist es vor allem fuer sehr schoene Straende, dem Ort Sausalito und Muir Woods. Muir Woods ist ein Redwood-Park. Redwoods sind riesige, tausende von Jahren alte, imposante Baeume, welche unter Naturschutz stehen.
Zu feiern gab es in der letzten Zeit einiges. Zuerst Brendans Geburtstag am 19. September, der dementsprechend gefeiert wurde und direkt danach Susannes Geburtstag am 21. September. Die Woche darauf folgten nun Beckys und Bretts Geburtstag, die natuerlich auch gefeirt werden mussten. Brendans grosse Geburtstagsparty stieg an einem Samstag, Beginn 13h mit einem amerikanischen BBQ und einer Kneipentour am Abend. Beckys Geburtstag wurde mit einem Slushball-Spiel, einem Mix aus Sport- und Trinkspiel um 12h Mittags im Golden Gate Park und einer abendlichen Kneipentour gefeiert.
Die Abende unter der Woche verbrachten wir meist in lokalen Bars mit ein paar Bier und ein paar Runden Billard.
Nachdem uns Johannes und Susanne am Tag nach Brendans Party Richtung Sueden verlassen hatten, kam Julian und nistete sich im Hause David fuer 9 Tage ein. Mit Julian musste man nicht so viel Sightseeing machen, da dieser schon mit Jonathan San Francisco erkundet hatte. Dementsprechend liessen wir es sehr locker angehen und verbrachten die meisten Tage nur mit Schlafen, ein wenig Sport (vor allem Baseball), ausgedehnten Strandbesuchen (wenn das Wetter es zuliess) und einigen Besuchen des Apple-Shops Downtown.
Morgen heisst es nun fuer uns beide Abschied nehmen. Fuer Julian nun schon zum letzten Mal, fuer mich nur eine kleine Unterbrechung. Wir fahren morgen mit Julians Mietwagen nach Los Angeles, wo wir die Nacht bei einer Freundin verbringen werden, bevor wir beide am naechsten Tag in verschiedene Richtungen aufbrechen werden. Julian nach Darmstadt und ich nach Asien. Die Autofahrt wird ca. 7 Std. dauern, was sich aber im Vergleich zu meinem 14 Std. Flug nach Taiwan auch noch sehr angenehm anhoert.
Vorkehrungen fuer meine Wiederankunft habe ich auch schon getroffen. Ich habe gleich fuer den 19.Okt. ein Auto fuer 8 Tage gemietet, welches ich direkt am Flughafen nach meiner Ankunft abholen werde. Derzeit sieht mein Plan so aus, 3 bis 4 Tage in Los Angeles zu verbringen, bevor ich mich auf einen kleinen Road Trip Richtung San Francisco aufmache.
Auch in Asien ist soweit alles geklaert. Die Fluege und Hostels sind schon lange gebucht. Jetzt heisst es nur noch meinen Arsch hinueberzuschwingen!
Mit diesen Zeilen verabschiede ich mich also erst einmal. Ich werde mich wohl erst in einigen Wochen wieder melden koennen. Bis dahin muesst ihr euch nach mir verzehren!
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