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Ich habe nun mein New York - Album vervollstaendigt und die restlichen Bilder hochgeladen.
Zudem habe ich ein neues Album fuer San Francisco eroeffnet, in welchem ich auch schon die ersten Bilder der letzten Tage veroeffentlicht habe.
Viel Spass beim anschauen!
Auch wenn ich nun schon seit 5 Tagen in San Francisco verweile, habe ich erst jetzt die Zeit gefunden, einen Post zu erstellen.
Die zwei letzten Tage in New York waren noch sehr erlebnisreich. Am dritten Tag habe ich mir als erstes die Canal Street angeschaut, eine Strasse, die sowohl an Chinatown als auch an Little Italy anschliesst und auf welcher man jegliche Art von gefaelschten Artikeln kaufen kann. Wenn man sich ueberlegt, dass dies genau in Manhattan gechieht und die Polizei nur danebensteht, kann man sich nur wundern. Gekauft habe ich mir uebrigens nichts, da ich mir denke, in Kambodscha noch bessere Schnaeppchen machen zu koennen. Von der Canal Street ist es nur ein Katzensprung nach Soho, einem wunderschoenen, kleinen Viertel von New York mit dem beruehmten Cast Iron Historic District. Als naechstes besuchte ich das World Trade Center Side, was sehr interessant war, bevor ich zum direkt gegenueberliegenden World Financial Center lief. Die vier dazugehoerigen Tuerme und der Wintergarten sind sehr gut gelungen, vor allem auch, weil die Lobbies miteinander verknuepft und fuer die Oeffentlichkeit zugaenglich sind. Auch die Moeglichkeit dort zu essen und auszuruhen, ist gegeben. Als letztes Ziel fuer den Tag hatte ich mir die Brooklyn Bridge ausgesucht. Auf dem Weg dorthin schaute ich mir noch das Woolworth Building sowie die City Hall an. Die Brooklyn Bridge ist sehr schoen. Der Fussgaenger- und Radfahrerweg ist direkt in der Mitte und von der Bruecke aus hat man einen herrlichen Blick auf Lower Manhattan. Ich musste das Sightseeing an diesem Tag etwas frueher beenden, da ich mit meinem Gastgeber David und seiner Familie noch essen gehen wollte.
Der letzte Tag in Manhattan stand vor allem unter dem Stern vom Financial District. Los ging es mit der Wall Street und der dortigen New York Stock Exchange. Wie viele prestigetraechtige Orte in New York ist diese sehr streng bewacht. Leider kann man keinen Blick in das Innere werfen. Der Financial District birgt noch einige weitere schoene Gebaeude und ist nur wenige Minuten vom East River entfernt, an welchem ich meine Sightseeingtour in Richtung Staten Island Ferry fortsetzte. Die Staten Island Ferry verkehrt kostenlos zwischen Lower Manhattan und Staten Island und ist fuer Touristen sehr empfehlenswert, da man vom Deck aus einen wunderbaren Blick auf Lower Manhattan und die atemberaubende Skyline hat. Zurueck in Lower Manhattan setzte ich meine Tour weiter an der Kueste entlang fort in Richtung Battery Park. Die ganze Kueste entlang am Hudson River in Lower Manhattan bis zum Rockefeller Park ist sehr schoen gestaltet und birgt einige interessante Sehenswuerdigkeiten wie das Museum of Jewish Heritage. Zum Abschluss wollte ich unbedingt bei Dunkelheit noch einmal auf das Rockefeller-Center, um die Stadt bei Nacht von oben zu sehen. Bevor ich dies tat, schaute ich mir aber noch das Metropolitan Museum of Art und das Kaufhaus Bloomingdale's an.
Dienstag, 11. September war dann mein Tag um weiter nach San Francisco zu reisen. Komischerweise lies sich an diesem doch so geschichtstraechtigen Tag keinerlei Veraenderung sehen lassen. Auch wenn es hochoffiziell der sog. Patriots Day ist, ist es kein Feiertag und auch sonst schien niemand mehr Interesse an der Vergangenheit zu haben. Nachdem ich einige kleine Probleme hatte, nach New York und zum JFK-Airport zu kommen, war ich leider einige Minuten zu spaet beim Check-in, was sich gluecklicherweise jedoch weder auf meinen Flug noch auf mein Gepaeck auswirkte (die Dame am Schalter meinte, mein Gepaeck wuerde moeglicherweise erst mit der naechsten Maschine kommen).
In San Francisco hiess es dann erst einmal vom Domestic in den International-Terminal zu kommen, wo ich mich mit Brendan, Becky, Johannes und Susanne traf. Die Connection war echt gut, da ich ca. 10min vor Susanne und Johannes im Terminal ankam.
Am ersten Abend ging es erst einmal Burritos essen und Margaritas trinken. Den zweiten Tag verbrachten wir unter anderem in Chinatown und abends stiessen dann Jonathan und Julian zu uns, mit welchen wir zum Baseball-Spiel in den AT&T-Park fuhren und danach noch in einer Bar Einlass suchten. Am dritten Tag mussten wir uns gleich wieder von Julian und Jonathan trennen, welche mit ihrem Mietwagen in Richtung Los Angeles aufbrachen. Wir fuer unseren Teil erklommen Coit Tower, einen ehemaligen Feuerwehr-Aussichtsturm auf einem der unzaehligen Huegel und schauten uns einen Teil des Financial Districts von San Francisco an. Den Abend verbrachten wir mit ein paar Bier am Strand von Ocean Beach. Das Wochenende verbringen wir drei Deutschen nun ganz alleine im Hause der Familie David, da diese geschlossen zu einer Hochzeit nach Washington gereist ist. Freitag, den vierten Tag, nutzten wir um durch Presidio zu Chrissy Field zu laufen, unsere Fuesse ein wenig ins Wasser zu stellen und danach ueber die beruehmte Golden Gate Bridge zu laufen. Abends trafen wir uns dann mit Brett und gingen mit diesem und zwei anderen Freunden auf eine Party im Mission District. Den heutigen Samstag verbrachten wir soweit auf der Haight Street, der beruehmten Hippie-Strasse in San Francisco, auf welcher man noch heute die verruecktesten Dinge kaufen kann und den Geist des Flower Powers, welcher in San Francisco und vor allem auf der Haight Street seine Hauptstadt hatte, noch immer spueren kann.
Das Wetter meint es derzeit sehr gut mit uns. Wie immer ist morgens der Nebel in der Stadt, aber speatestens um die Mittagszeit hat sich dieser dann wieder verzogen und die Sonne scheint. Bei konstantem Wind wird es nie allzu heiss und Nachts wird es relativ kalt, aber alles in allem ist es sehr schoen. Einen Sonnenbrand haben wir uns gestern auch schon geholt.
Bis bald!
Da es heute morgen etwas geregnet hat und ich keine Lust hatte, im Regen zum Bahnhof zu laufen, habe ich die Zeit genutzt, um die Bilder meiner ersten drei Tage in New York auf Picasa hochzuladen.
Viel Spass dabei und bald kommen noch mehr hinzu.
I'm off to New York City!
P.S. Mittlerweile scheint die Sonne auch wieder ;)
Howdie.
Ich bin nun seit zwei Tagen in New York. Ich kann nur sagen, ich bin begeistert!
Der Flug von Frankfurt ueber Charlotte war echt angenehm. Ich hatte das Glueck, noch einen Exit-Row Platz zu ergattern und in Charlotte konnte ich sogar noch einen frueheren Flug nach LaGuardia bekommen als vorgesehen. Das war auch gut, da ich einige Zeit vom Flughafen nach Maplewood, New Jersey gebraucht habe. Ich hatte mir im Internet alles schoen zurechtgelegt und ausgedruckt, wie ich vom Airport nach New Jersey komme, aber der Taxi-Fahrer meinte, er muesse mich an einer anderen U-Bahn-Station rauslassen, als ich eigentlich wollte. So hab ich mich erstmal im New Yorker Underground verfahren und landete in Harlem, was alleine von der U-Bahn-Station her nicht besonders freundlich aussah. Vor allem war ich mit zwei Rucksaecken und einem Trolley unterwegs. Das sah bestimmt dementsprechend idiotisch aus. Nachdem ich dann endlich die Penn Station in Manhattan gefunden hatte, musste ich nochmals 30min mit dem New Jersey Transit nach Maplewood, New Jersey fahren. Der Ort ist ziemlich klein und ist genau das, was man sich unter einem amerikanischen Vorstadt-Ort vorstellt. Ziemlich nette Haeuser mit sehr gepflegten Vorgaerten, aber sonst will der Baer irgendwie nicht zum Steppen kommen.
Am ersten Tag musste ich mich natuerlich gleich auf den Weg in die Stadt machen.
Der Jetlag steht gluecklicherweise im Hintergrund und macht sich nicht allzu sehr bemerkbar, was sicher auch daran liegt, dass ich immer etwas zu tun und zu sehen habe. Gegen Abend werde ich dann aber umso mueder.
Nachdem ich um ca. 12h in NYC angekommen war, habe ich den ganzen restlichen Tag damit verbracht, die Stadt zu erkunden. Auch wenn Manhattan nicht allzu riesig ist, so gibt es doch so viel zu sehen, dass man den ganzen Tag mit nur einem Teil der Stadt beschaeftigt sein kann. Ich war nun zweimal mehr als sechs Stunden in der Stadt und habe erst ca. die Haelfte von Manhattan gesehen. Am ersten Tag - man muss hinzufuegen: alles zu Fuss - habe ich mir Madison Square Garden, Empire State Building, Grand Central Station, United Nations, Lipstick Building, Citigroup Center, Seagram Building, Lever House, Tennis & Racket Club, MoMA (nein ich war nicht drin), Rockeffeller Center, Times Square und das New York Times Building angeschaut. Gleich zu Anfang bin ich auf das Empire State Building gefahren, eins von zwei Aussichtsplattformen in Manhattan. Das Warten war relativ lang, da man ueber verschiedene Aufzuege und Ebenen hochtransportiert wurde. Der Blick hat dafuer aber natuerlich entlohnt. Auch auf das General Electric Building mit seiner "Top of the Rock"- Aussichtsplattform bin ich am ersten Tag gefahren. Das Erlebnis "Top of the Rock" ist definitiv um einiges besser als das Empire State Building. Der Preis ist so ziemlich derselbe, es ist aber weniger los und man kommt schneller hoch. Die Aussichtsplattform ist zudem variantenreicher und die Aufzugfahrt ist durch eine Deckenanimation ein Erlebnis fuer sich.
Der zweite Tag begann mit der Besichtigung von Columbus Circle am Central Park South. Danach spzierte ich durch den Central Park - einfach nur wunderschoen - bis zu Strawberry Fields, einer Oase der Ruhe im Central Park, den Yoko Ono fuer ihren erschossenen Mann John Lennon hat anlegen lassen. Nach der Besichtigung von Lincoln Square fuhr ich mit der Subway zum Times Square um mir das Chrysler Building anzuschauen, bevor ich eine zweistuendige Bootsfahrt mit der sog. Circle Line antrat, welche einmal um die Suedspitze Manhattans und an Ellis Island und der Freiheitsstatue vorbeifaehrt. Vom Boot aus hatte man einen richtig guten Blick auf Lower Manhattan und die besagten Inseln. Zum Abschluss des Tages schaute ich mir dann noch das Flat Iron Building und den Met Life Tower an.
Die bisherigen zwei Tage waren sehr erlebnisreich und es gab viel zu sehen. Den ganzen Tag zu Fuss unterwegs zu sein, ist echt anstrengend und meine Fuesse tun auch ordentlich weh, aber New York ist es einfach wert! Das Wetter ist auch richtig gut. 30 Grad sind zum Teil etwas warm, aber trotzdem angenehmer als das miese deutsche Wetter! Auch wenn ich mittlerweile schon mehr als 15 Stunden in der Stadt verbracht habe, habe ich erst einen Teil dessen gesehen, was es zu sehen gibt. Ausser vom Boot aus habe ich noch keinen Teil von Lower Manhattan gesehen. Und dazu zaehlen Objekte wie das World Financial Center, World Trade Center Site und die Wall Street. Aber noch habe ich zwei Tage, in welchen ich den Rest von Manhattan noch erkunden werde.
Am Dienstag fliege ich dann nach San Francisco, wo ich auch wieder meine geliebten Freunde Gandi, Sunny, Julian und Jonathan wiedersehen werde.
Viele Bilder habe ich auch gemacht, aber bis ich einen guten Weg gefunden haben, diese in meinem Blog zu veroeffentlichen, muesst ihr euch danach verzehren, oder in meinem StudiVz-Account vorbeischauen.
Das war es fuer den Moment!
Morgen ist es soweit!
Morgen um 11:45h heißt es für mich anschnallen, zurücklehnen und genießen! Naja, bei fast 12std Flug kann man nicht unbedingt von Genießen sprechen. Da ich in Charlotte, North Carolina umsteigen muss, komme ich erst um 20.10h in La Guardia an. Und ab da beginnt das erste Abenteuer. Ich muss mit Taxi, U-Bahn und Zug nach New Jersey. Nach meiner Berechnung brauche ich dafür ca. 2std. Da ich aber an der Penn Station in Manhattan umsteigen muss, hoffe ich, schon mal einen kleinen Blick auf New York werfen zu können. Ich hoffe mal, dass ich das mit meinem Jetlag ganz gut hinbekomme. Freuen tue ich mich auf jeden Fall!
Mittlerweile ist soweit auch alles gebucht. Selbst die Flüge und Hostels in Asien.
Hier nochmal ein Überblick meiner 'kleinen' Reise:
Darmstadt -->
Frankfurt -->
New York -->
San Francisco -->
Los Angeles -->
Taipei (Taiwan) -->
Phnom Penh (Kambodscha) -->
Kuala Lumpur (Malaysia) -->
Bankok (Thailand) -->
Singapore -->
Phnom Penh -->
Los Angeles -->
San Francisco -->
New York --->
Frankfurt -->
Darmstadt
In good old Germany werde ich wieder am 01.12.07 sein. Die meiste Zeit werde ich natürlich in den Staaten verbringen. Die kleine Asien-Tour streckt sich auch nur über 16 Tage, weswegen ich außer in Bankok und Singapore auch immer nur für zwei Nächte in einer Stadt verweilen werde.
Wo ich wann genau sein werde, könnt ihr natürlich hier in meinem Blog erfahren.
In diesem Sinne,
stay tuned!